In der Schutzgruppe (1972/73)

Ein kleiner Bericht über den einjährigen Auftritt der 1b des SC Roter Husar Eisenstadt in der 2. Klasse B Nord.

© Gerhard Tinhof / sce1907.wordpress.com

Man schrieb das Jahr 1972. Der Monat Juni hatte in der Meisterschaft der Nationalliga Saison 1971/72 noch drei Spiele des SC Roter Husar Eisenstadt zu bieten. Der SCE musste nach der 0:3-Niederlage gegen den SK VÖEST gehörig zulegen, um dem Abstieg zu entrinnen.

Zuerst stand das Heimspiel gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten SK Bischofshofen an, das der SCE vor 3.000 Zuschauern glatt mit 6:0 gewann. Danach endete das Auswärtsspiel bei Alpine Donawitz torlos und als nach dem 1:0-Sieg gegen den Wiener Sport-Club (Tor: Rohrer) die Fans den Spielern die Dressen vom Leib rissen, stand fest, dass der SCE den Klassenerhalt geschafft hatte. Freuen konnten sich auch die Gewinner der Tombola, denn wer die Los-Nummer 4925 hatte, gewann ein Farbfernsehgerät und jene Zuschauer, welche die Nummern 7101 beziehungsweise 5163 hatten, bekamen einen Schwarzweiß-Fernsehapparat.

Etwas zu Feiern gab es übrigens auch beim SCE-Nachwuchs, denn die Jugendmannschaft der Roten Husaren gewann im Finale gegen den SC A&O Marchtrenk (2:1) zum zweiten Mal in Folge die österreichische Jugendmeisterschaft. Das Spiel fand übrigens im burgenländischen St. Margarethen statt.

Zudem wurde mit dem Bau der Zuschauertribüne samt Überdachung, die im Dezember 2011 abgerissen wurde, begonnen und bei der im Schwechaterhof abgehaltenen Generalversammlung wurden nicht nur KR Rudolf Babits und der „rasende Burgenländer“ Josef Kamper zu Präsidenten gewählt sondern der Schuldenstand mit nur 58.903 Schilling beziffert.

Mitte Juli 1972 wurde dann verkündet, dass der SCE den Dänen Jörn Bjerregaard vom SK Rapid verpflichtet habe. Fast zeitgleich begannen auch schon die ersten Vorbereitungsspiele. Den Anfang machte ein peinliches Auftreten in St. Margarethen, das 1:3 verloren ging. Danach gab es ein 11:1 im verregneten Neuberg – vor gut 1.500 Zuschauern -, wobei dem SCE-Dänen auch gleich in seinem ersten Spiel ein Tor gelang. Man blieb auch noch für das nächste Spiel im Landessüden und schlug den SV Güssing mit 9:1, ehe wieder Richtung Norden ging, und es zum Duell mit dem SV Mattersburg kam.
Die „BF“ titelte: „Bismarck“ schlug „Rote Husaren“
Der SCE trat ziemlich lustlos auf und die Grün-Weißen, die mit dem von Rapid erworbenen sudanesischen Studenten Osana sowie dem Ex-SCE-Spieler Thometitsch antraten, siegten nicht unverdient mit 1:0.

In Rechnitz lief es dann schon wieder runden und die Landeshauptstädter gewannen mit 4:0.
Der Saisonauftakt gegen die „Millionentruppe“ von Admira-Wacker rückte immer näher, doch von der Nationalliga-Saison möchte ich diesmal nicht berichten! Für diesen Beitrag gehen wir ganz runter auf die letzte Ebene der burgenländischen Fußballpyramide – in die Schutzgruppe genannte 2. Klasse, genauer gesagt in die 2. Klasse B Nord, denn dort trat der SCE mit seiner 1b-Mannschaft an. Allerdings außer Konkurrenz. Dies bedeutete, dass das Spiel für den stink normalen 2. Klasse-Verein keinerlei Auswirkung auf die Tabelle hatte.

Wie sah die 2. Klasse B Nord damals aus? Von den 14 Vereinen, von denen aber eben nur 13 in der offiziellen Tabelle gereiht wurden, kamen immerhin drei aus Eisenstadt. Da war eben der SC Eisenstadt 1b, der HSV Burgenland Nord, bei dem in den vorangegangenen Saisonen auch mein Vater aktiv war und 1972/73 des öfteren als Zuschauer bei den Spielen des HSV – wie auch beim SCE – anwesend war sowie der noch ohne den Zusatz „–Eisenstadt“ geführte UFC St. Georgen.
Die übrigen Teams kamen alle aus dem Bezirk Eisenstadt sowie der Freistadt Rust.

2. Klasse B Nord – Saison 1972/73:

1. Runde
Die erste Runde startete mit einigen „brisante“ Derbies: Vor 120 Zuschauern gewann der SV Mörbisch daheim gegen den SCF Rust mit 2:1, Zillingtal und Zagersdorf trennten sich 2:2, Purbach schlug den UFC Donnerskirchen 3:2, Klingenbach bezwang den HSV 2:1, Oslip gewann das Nachbarschaftsduell gegen den SC Trausdorf 2:1, Schützen und Wimpassing trennten sich 2:2 und vor immerhin 80 Zuschauern fertigte die 1b-Elf des SCE den UFC St. Georgen ab! Der neu von Siegendorf verpflichtete Alfred Kirschner schoß dabei fünf Tore, Varga steuerte zwei Treffer bei, Koppl einen und ein Schurldorfer traf ins eigene Netz. Endstand: 9:2 für die Reservisten des SCE.

2. Runde
Die Schutzgruppen-Partie gegen den SC Trausdorf fand als Vorspiel zur Nationalliga-Partie gegen Alpine Donawitz vor über 1.000 Zuschauern statt. Dabei legten die kleinen „Roten Husaren“ schon in der ersten Halbzeit den Grundstein für den späteren 5:2-Erfolg gegen die Nachbarn aus Trausdorf.
Die Partie zwischen dem SC Zagersdorf und dem SCF Rust ging knapp an einem Abbruch vorbei, da der BFV Schiedsrichter Binder für gleich zwei Spiele an diesem Tag eingeteilt hatte, er aber – no na – nur eines leiten konnte, sprang ein Laie aus Zagersdorf für ihn ein. Die Ruster waren mit den Entscheidungen dieses „Unparteiischen“ nicht immer zufrieden und ließen ihren Frust an den Gegner aus. Am Ende blieb es aber bei einem 0:0.
Die Soldatenelf gewann in Eisenstadt vor 70 Zuschauern gegen den UFC Schützen 4:2, Donnerskirchen gewann gegen Zillingtal 5:3, Oslip holte sich mit einem 1:0-Auswärtssieg in Mörbisch die alleinige Tabellenführung, Wimpassing und Purbach trennten sich 1:1 und der UFC St. Georgen schlug überraschend den ASK Klingenbach mit 4:1 – vor 50 Zuschauern.

3. Runde
In der dritten Runde überraschten die erst 1970 zu Eisenstadt gekommenen St. Georgener erneut. Diesmal gewannen sie in Schützen mit 3:2 – nachdem sie zur Pause 3:0 geführt hatten. Der SC Trausdorf trumpfte vor 80 Zuschauern groß auf, und schickte die Mörbischer mit einer 1:6-Packung heim. Die Soldatenelf des HSV kassierte in Purbach die nächste Niederlage – diesmal 0:2. Tabellenführer Oslip gewann auch gegen Zagersdorf (3:1), Zillingtal bezwang Wimpassing mit 4:0, der SC Freistadt Rust schlug Donnerskirchen 1:0 und die 1b-Mannschaft des SCE gastierte in Klingenbach. Dort, wo es mehr als zwanzig Jahre später zu heißen Ostliga-Duellen kommen sollte, gewannen die SCE-Reservisten locker mit 2:0.

Mittlerweilen stand die neue Tribüne im Lindenstadion kurz vor ihrer Fertigstellung:
Faksimile – BF-Onlinearchiv

4. Runde
Oslip gewann auswärts in Donnerskirchen mit 1:0 – immerhin vor gut 220 Zuschauern – und verteidigte die Tabellenführung, denn auch die Schurldorfer legten nach, gewannen daheim gegen Purbach 3:0, hatten aber tabellarisch gesehen ein Spiel weniger ausgetragen. Zagersdorf schlug Trausdorf 2:1, Klingenbach gegen Schützen endete 3:0 und der HSV Burgenland Nord schlug in Eisenstadt den SC Zillingtal mit 2:1.
Kurios ging es hingegen in Wimpassing zu: Der aus der zweiten Runde bekannte Schiedsrichter Binder erschien nicht am Sportplatz, weshalb gelost werden musste, welches Team den „Unparteiischen“ stellen würde. Wimpassing gewann diesen Losentscheid. Die Ruster waren die bessere Mannschaft und führten auch 1:0. Wimpassing konnte noch ausgleichen, doch damit die zwei Punkte nicht gänzlich flöten gehen würden, half der Schiri etwas nach: Zwei Minuten vor dem Spielende verhängte er einen völlig aus der Luft gegriffenen Elfmeter, und dieser bedeutete das 2:1 für Wimpassing.
Da in der Nationalliga gerade spielfrei war, trat die 1b-Mannschaft des SCE mit der fast kompletten Kampfmannschaft gegen den SV Mörbisch an, die keine Chance hatten. Die SCE-Angreifer tobten sich so richtig aus und versenkten zwölf Tore in den Maschen der Mörbischer. Gretzler schoß drei Tore, Alfred Eisele zwei, ebenso Rohrer und Varga, Kirschner und Thometich trafen je einmal.

Als die Spiele der vierten Herbstrunde längst beendet waren, schockte die Nachricht vom Unfalltod eines Spielers des SCF Rust die 2. Klasse Nord. Albert Dreyseitel, einer der besten und wertvollsten Spieler der Freistädter, verlor auf dem Heimweg bei einem Verkehrsunfall sein Leben.

5. Runde
Wimpassing gastierte diesmal beim Spitzenreiter Oslip, wo auch ein echter Schiedsrichter am Feld stand. Oslip siegte glücklich, da der Siegtreffer durch ein Eigentor eines Gastes fiel, mit 2:1. Aber auch St. Georgen konnte Schritt halten, gewann in Zillingtal das schwache Spiel mit 2:0. Purbach gewann gegen Klingenbach 4:0, Rust siegte gegen den HSV 2:0, Zagersdorf gewann in Mörbisch 2:0. Neun Tore gab es zwischen Trausdorf und Donnerkirchen zu bewundern: 5:4 für die Gäste! Und das SCE-Team schlug die noch sieglose Mannschaft des UFC Schützen 5:1.

6. Runde
Ein Führungswechsel stand an, da Oslip beim HSV eine 2:1-Führung aus der Hand gab und schließlich 2:3 verlor. Diesen Ausrutscher nutzte der UFC St. Georgen und gewann gegen den SCF Rust mit 3:2 und übernahm damit die Tabellenführung. Im Lindenstadion gastierte vor knapp 1.000 Zuschauern der SC Zagersdorf, der eine gute Leistung bot, sich den SCE-Reservisten bei Regen aber 2:3 geschlagen geben musste. Donnerskirchen fertige unterdessen den SV Mörbisch mit 7:0 ab, Purbach gewann in Schützen 2:0, Klingenbach feierte gegen Zillingtal einen 3:1-Sieg und Wimpassing schlug Trausdorf 4:1.

7. Runde
Das nächste Liga-Spiel führte die Roten Husaren nach Feketevaros. Purbach – die schwarze Stadt – sollte sich für die mit vielen Spielern der Kampfmannschaft angetretenen Eisenstädter als uneinnehmbar erweisen. Kaum 50 Zuschauer sehen, dass Gretzler den SCE mit 2:0 in Führung schoß und die ambitioniert kämpfenden Gastgeber dank zweier Penalties durch Moser und Solleder noch zum 2:2-Ausgleich kamen. SCE 1b hatte den ersten Punkt abgegeben.
Doch auch für den noch ohne Punkteverlust gebliebenen Tabellenführer gab es in Runde Sieben den ersten Fleck auf der weißen Weste. In Oslip trafen sich die beiden tabellarisch erfassten Top-Teams dieser Schutzgruppe zum Showdown. Oslip siegte klar mit 4:0! Währenddessen schlug Rust Klingenbach mit 5:4, Zillingtal zerlegte Schützen 7:0, Zagersdorf und Donnerskirchen trennten sich torlos, Mörbisch unterlag Wimpassing 1:4 und in einem sehr gut geführten Spiel bezwang Trausdorf die technisch besser spielenden Mannen des HSV Burgenland Nord mit 2:1.

8. Runde
In der achten Runde tobten sich ein Großteil der Vereine ordentlich aus. In den sieben Spielen fielen nicht weniger als 41 Tore – ein Schnitt von 5,8 pro Spiel!
Da war einmal die Partie Purbach gegen Zillingtal, welche 8:0 für die Heimischen endete. Dann der 8:1-Sieg des HSV gegen total überforderte Mörbischer sowie der vor vielleicht 50 Zuschauern errungene 7:0-Sieg des SCE 1b gegen den UFC Donnerskirchen. Ein paar Tore weniger gab es bei den Spielen Wimpassing gegen Zagersdorf und Schützen gegen Rust, die jeweils mit einem 4:1-Sieg der Gastgeber endeten. Beim Spiel in Schützen konnten die Hausherren einen Schuß erst hinter der Torlinie abwehren, und als der Schiedsrichter dem Tor die Anerkennung verwehrte, kam es zu „unschönen“ Szenen.
Tabellenführer Oslip enttäuschte in Klingenbach und verlor verdient mit 0:4, während sich die St. Georgener den Spitzenplatz dank eines 2:1-Sieges über Trausdorf zurückholten.

9. Runde
Starker Regen setzte dem Spielfeld des Ruster Sportplatzes derart zu, dass der Schiedsrichter nach der Pause – beim Stand von 1:0 für Purbach – entschied, nicht mehr anzupfeifen.
Weiter westlich – in Zagersdorf – regnete es auch, allerdings mehrheitlich Kraftausdrücke, denn als fünf Minuten nach Wiederbeginn der Laienschiedsrichter gegen Zagersdorf einen Elfmeter diktierte, glaubten sich die Heimischen benachteiligt, so dass es nach einer Kontroverse zwischen den SCZ-Spielern und dem „Schiri“ zum Spielabbruch kam. Und das beim Stand von 4:0 gegen den HSV! Als ob’s nicht eh wurscht gewesen wäre.
Oslip zeigte sich gegenüber der zuletzt erlittenen Niederlage wieder besser aufgestellt und gewann bei strömenden Regen gegen den UFC Schützen 3:0. Trausdorf unterlag auf der eigenen Rutschbahn gegen Klingenbach 2:3 und Wimpassing gewann in Donnerskirchen 5:0.
Während der SCE in Zillingtabl locker mit 7:0 als Sieger vom Platz ging, rutschte der Tabellenführer aus Eisenstadt, genauer gesagt aus dem Stadtteil St. Georgen, beim Schlusslicht aus der Seegemeinde Mörbisch ordentlich aus. Der Leader ging zwar bereits in der ersten Spielminute mit 1:0 in Führung, doch schon im Gegenstoß gelang den Mörbischern der Ausgleich. Als der Referee zum Pausentee bat, stand es 3:1 für die Hausherren. Nach dem 4:1 wurden die Mörbischer aber etwas leichtsinnig, wodurch die Gäste noch auf 3:4 herankamen. Am Ende hatte der SVM aber seinen zweiten Saisonsieg in der Tasche und übergab die Rote Laterne wieder an den UFC Schützen.

Am 15. Oktober 1972 war Länderspielsonntag, wodurch es keinen Ligabetrieb gab. Einzig das am vorangegangenen Wochenende wegen schlechter Platzverhältnisse in der 45. Minute abgebrochene Spiel in Rust wurde komplett nachgetragen.
Der SCF Rust wollte für dieses Spiel einen anderen Termin haben, doch bei Gegner Purbach stieß man dabei auf taube Ohren. Da die Ruster Kampfmannschaft aber fast zur Gänze auf einem Ausflug war, konnten die Grün-Goldenen nur mit zehn Mann antreten, von denen der Großteil schon ein stattliches Alter aufwiesen. Zur Pause führe der UFC Purbach mit 5:0 und als in der zweiten Halbzeit vier Ruster Senioren verletzungsbedingt ausschieden, sah sich der Schiedsrichter gezwungen, das Spiel in der 70. Minute – beim Stand von 8:0 – erneut abzubrechen! Übrigens: Österreich trennte sich im WM-Qualifikationsspiel von Ungarn mit 2:2.

10. Runde
Purbach siegte gegen Oslip knapp mit 1:0, Schützen entfloh dem Tabellenende dank eines 3:0-Sieges über Trausdorf, Klingenbach siegte gegen Mörbisch klar mit 5:0 und Rust gewann in Zillingtal 3:1.
Für die drei Eisenstädter in der 2. Klasse B Nord gab es in der zehnten Runde durchwegs Siege: Wimpassing hatte die Ehre, beim Nationalliga-Spiel zwischen dem SCE und Rapid (1:1) das Vorspiel vor gut und gerne 5.000 Zuschauern im Lindenstadion zu bestreiten. Die SCE-Reserve gewann dank den Toren von Gretzler und Varga mit 2:1. Beim Heimspiel der Soldatenelf des HSV Burgenland Nord, der seine Heimspiele am Sportplatz der Martinskaserne austrug, waren kaum 80 Zuschauer anwesend. Jenen, die kamen, wurde aber vom HSV ein tolles Spiel geboten. Eine Tatsache, mit der die Gäste aus Donnerskirchen weit weniger zufrieden waren, denn die mussten eine 0:6-Niederlage verkraften. Gut 100 Zuschauer wohnten der Partie in St. Georgen bei, und wurden Zeugen, wie sich die Gastgeber gegen den SC Zagersdorf die Tabellenführung wieder zurückeroberten (3:2).

Faksimile – BF Onlinearchiv: Spielszene des HSV bei einem Heimspiel in der Martinskaserne

Die Bilanz nach den ersten zehn Runden:
St. Georgen führte mit 14 Punkten vor Oslip, das ebenfalls 14 Punkte auf dem Konto hatte aber ein Spiel mehr austrug. Auf der Verfolgerposition lag der UFC Purbach, der erst acht Spiele – zur Gänze – absolvierte, dahinter Wimpassing und Klingenbach. Auf Platz Sechs liegend führte der HSV das Mittelfeld vor dem SCF Rust, Zagersdorf und Donnerskirchen an.
Auf den hinteren Rängen, aber natürlich ohne jegliche Abstiegssorgen, lagen Zillingtal, Schützen, Trausdorf und Mörbisch.
Die außer Konkurrenz spielende 1b des SC Roter Husar Eisenstadt hatte nach zehn Runden neuen Siege und ein Remis, somit 19 Punkte, auf dem Konto!

11. Runde
An jenem Wochenende, an dem die Erste des SCE in Linz beim SK VÖEST 0:1 verlor, gastierte die 1b in der Freistadt Rust. Der SCE spielte vor allem in der ersten Halbzeit sehr stark. Nach der klaren 5:1-Pausenführung schalteten sie um einige Gänge runter, wodurch die Ruster etwas besser ins Spiel kamen. An der 2:7-Niederlage gab es aber nichts zu rütteln.

Das Rotieren an der offiziellen Tabellenspitze ging indes munter weiter: St. Georgen kam in Donnerskirchen nur zu einem 1:1-Remis, wodurch Oslip, das sich gegen Zillingtal mühte, schlussendlich aber 6:2 gewann, wieder an die Tabellenspitze stürmte.
Verfolger Purbach gewann in Trausdorf 3:0 und überholte dadurch den UFC St. Georgen.
Im Tabellenmittelfeld schlug der SV Wimpassing den HSV nach 0:1-Pausenrückstand noch 4:1. In Zagersdorf herrschte nach dem Spiel große Freude, denn seit es den SCZ gab (1947), konnte erstmals der Nachbar aus Klingenbach besiegt werden (3:2).
Am Tabellenende trafen sich Mörbisch und Schützen. Bei dieser Partie gab es elf Tore zu bestaunen. Endstand: 6:5 für die Gäste aus Schützen.

12. Runde
Am 4. November 1972 passierte es! Die „BF“ titelte: „Eisenstadt von Soldatenelf besiegt“
SC Roter Husar Eisenstadt 1b gegen HSV Burgenland Nord 1:3
Dieses Spiel der 2. Klasse B Nord wurde als Vorspiel der Nationalliga-Partie SCE gegen den LASK ausgetragen, das 0:3 verloren ging.
Auch das Vorspiel verlief seitens des SCE enttäuschend. Vor knapp 3.000 Zuschauern bissen sich die SCE-Reservisten die Zähne an der Abwehr des HSV aus. Die Soldaten warteten auf Kontermöglichkeiten und nutzten diese eiskalt aus. Reisner schoß zwei Tore und Pinzolits traf einmal im Lindenstadion. Für die 1b des SCE war Peter Kloiber erfolgreich.
Tabellenführer Oslip reiste ohne seine beiden Torhüter nach Rust, wodurch der erst 15jährige Nachwuchskeeper F. Schumich zu seinem Debüt in der Kampfmannschaft kam. Er meisterte die Aufgabe ausgezeichnet, Oslip gewann 2:1.
Purbach fertigte Mörbisch 7:0 ab, St. Georgen trennte sich von Wimpassing 1:1, Klingenbach schlug Donnerskirchen 6:2, Schützen entfernte sich mit einem 1:0 über Zagersdorf weiter vom Tabellenende und Zillingtal siegte über Trausdorf mit 9:2.

13. Runde
Der UFC Purbach krönte sich nach einem 2:1-Auswärtserfolg in Zagersdorf zum Herbstmeister, Wimpassing und Klingenbach trennten sich 3:3, Rust gewann in Trausdorf 5:1, Mörbisch unterlag auch Zillingtal mit 2:5 und Donnerskirchen besiegte Schützen 2:1.
Der SCE gastierte in Oslip, wo das ausgeglichene Spiel mit einem gerechten 1:1 endete und in der Martinskaserne wurde vor 150 Zuschauern das kleine Eisenstädter Derby zwischen dem HSV und St. Georgen ausgetragen. Der HSV lag zur Pause 2:1 in Front (beide Tore Wurdits, davon ein Elfmeter). Im zweiten Durchgang wurde die Partie dann ruppiger und drei Spieler wurden des Feldes verwiesen. Am Ende gab es ein 2:2-Unentschieden.

Die Herbstmeisterschaft war geschlagen. Der UFC Purbach, der – so wie es aussieht – kein drittes Mal in Rust antreten musste und damit das 8:0 der zweiten abgebrochenen Partie bestätigt wurde, konnte in der vorletzten Runde von der Verfolgerposition auf den ersten Platz der 2. Klasse B Nord springen. Mit zehn Siegen aus zwölf Spielen, dazu ein Remis sowie nur eine Niederlage, bei 41:7 Toren sprachen eine klare Sprache.

Schon in der abgelaufenen Saison 1971/72 gehörten Purbach und Oslip zu den Topteams, die sich damals dem FC Größhöflein geschlagen geben mussten. Die Überraschung dieser Herbstmeisterschaft war ohne Zweifel der UFC St. Georgen, der im Sommer ja noch abgeschlagen das Tabellenende zierte.

Im März 1973 begann die Frühjahrsmeisterschaft:

14. Runde
Kaum 30 Zuschauer waren beim Rückrundenstart in St. Georgen anwesend, als der UFC die 1b des SCE zu Gast hatte. Der SCE siegte klar mit 11:5. Herbstmeister Purbach gewann in Donnerskirchen vor 250 Zuschauern 3:1, Oslip zerlegte Trausdorf 5:0, Zagersdorf und Zillingtal trennten sich 2:2 und Wimpassing fertigte Schützen mit 6:0 ab.
Das Nachbarschaftsderby zwischen dem SCF Rust und dem SV Mörbisch endete 1:1 und der HSV unterlag Klingenbach mit 0:3.

15. Runde
Die 1b des SCE musste sich diesmal gehörig anstrengen, um noch einen Punkt in Trausdorf zu retten. Nach einem 1:2-Pausenrückstand konnte Kirschner noch den Ausgleich erzielen. Schwer tat sich auch Tabellenführer Purbach, der am Ende aber noch über einen knappen 3:2-Sieg gegen Wimpassing jubeln konnte. Oslip ließ gegen Mörbisch einen Punkt liegen (1:1) und St. Georgen ging in Klingenbach als 1:3-Verlierer vom Platz.
Zillingtal gewann gegen Donnerskirchen 3:0, Rust unterlag daheim Zagersdorf 0:1 und der HSV gewann in Schützen 3:1.

16. Runde
Als der SCE nach einem 0:1 gegen den SK Sturm am vorläufigen Tiefpunkt dieser Nationalliga-Saison angelang war, hatte die 1b auch schon längst die zweite Saisonniederlage zu verzeichnen gehabt. Das Lindenstadion war mit ca. 2.000 Zuschauern besetzt, als der ASK Klingenbach das Spiel der 2. Klasse B Nord mit 2:0 für sich entschied.
Am Sonntag setzte es dann für den UFC St. Georgen die nächste Niederlage. Diesmal daheim gegen den UFC Schützen (2:3), Wimpassing siegte gegen Zillingtal 3:2, bei Donnerskirchen gegen Rust fielen keine Tore, Zagersdorf siege in Siegendorf gegen den FC Oslip 2:0 und vor ca. 120 Zuschauern gab es in der Martinskaserne fast eine Sensation: Der HSV erspielte sich in der ersten Halbzeit gegen Purbach klare Vorteile, scheiterte aber im Abschluß. Dazu vergab Wurdits sogar noch einen Elfmeter. In der 75. Minute zog dann der Purbacher Pany aus gut 30 Metern ab und überraschte HSV-Keeper Ritzal. Doch schon vier Minuten später gelang Pincolits der Ausgleich für die Soldatenelf.

Faksimile – BF Onlinearchiv: Szene vom Spiel HSV vs. Purbach

17. Runde
Von diesem kleinen Erfolg beflügelt, reiste der HSV am nächsten Wochenende nach Zillingtal, wo sie aber wieder auf den Boden der Realität geholt wurden. Zwei Minuten vor dem Ende stand es 4:0 für die Gastgeber, als der Gästekeeper den Zillingtaler Gmaschitz niedertrat und es anschließend zu einem Raufhandel dieser beiden Spieler kam. Der Schiedsrichter zeigte beiden die rote Karte, doch ordnungsgemäß zu Ende gespielt konnte nicht mehr werden, da der HSV, der das ganze Spiel über eine grobe und provokante Spielweise an den Tag legte, das Feld verließ. Referee Rittenbacher brach das Spiel daraufhin ab.
Purbach ließ diesmal aber nichts anbrennen und siegte gegen den UFC St. Georgen klar mit 5:0, Schützen schlug Klingenbach 2:1, Trausdorf trennte sich von Zagersdorf 1:1, Oslip gewann gegen Donnerskirchen 4:1, Rust spielte gegen Wimpassing 2:2 und die 1b des SCE verlor beim Vorletzten aus Mörbisch 2:4!

18. Runde
In Eisenstadt schrillten nach dem 0:1 gegen Bregenz gehörig die Alarmglocken. Der Abstieg aus der Nationalliga schien nach dieser Darbietung nur noch schwer abzuwenden zu sein. Von dieser Krise schien auch die 1b-Mannschaft befallen zu sein. Das Vorspiel gegen den UFC Schützen ging nämlich vor knapp 1.000 Zuschauern mit 2:3 verloren.
Und während der Großteil der übrigen Spiele den schlechten Bodenverhältnissen an diesem April-Wochenende zum Opfer fielen, gewann Oslip in Wimpassing 2:1 und auch Trausdorf kam zu einem 2:1-Auswärtserfolg in Donnerskirchen.

19. Runde
Auch diesmal zeigte sich die 1b-Mannschaft des SCE verunsichert und kam in Zagersdorf nur zu einem 1:1-Unentschieden. Tabellenführer Purbach bot gegen Schützen auch nur eine schwache Leistung, es reichte aber für einen Punkt (1:1). 1:1 unentschieden endete auch die Partie zwischen dem FC Oslip und dem HSV. Siege gab es dafür bei den Spielen Rsut gegen St. Georgen (4:1), Trausdorf gegen Wimpassing 1:0 und Zillingtal gegen Klingenbach (0:2). Keinen Sieger, aber keine Punkteteilung, gab es zwischen Mörbisch und Donnerskirchen. Das für Karsamstag angesetzte Spiel fiel den schlechten Bodenverhältnissen zum Opfer und bei der Ansetzung eines neuen Termins konnte man sich nicht einigen.

Am Länderspiel-Wochenende (2:2 in Budapest) fanden die Nachtragsspiele der 18. Runde statt: Klingenbach unterlag Purbach 2:3, St. Georgen setzte den Abwärtstrend auch gegen Zillingtal fort (1:4), der HSV und der SCF Rust trennten sich 1:1 und Zagersdorf gewann gegen Mörbisch 3:2.

20. Runde
Diese Runde konnte nicht ausgetragen werden, da in den Bezirken Eisenstadt und Mattersburg die Maul- und Klauenseuche zu Besuch war.
Das Spielverbot wurde auch noch auf die kommenden Wochenenden und weitere Bezirke verlängert beziehungsweise ausgedehnt, wodurch der Spielplan gehörig durcheinander kam.

Der Spuk hatte dann auch irgendwann sein Ende und die ersten Spiele konnten wieder ausgetragen werden: Mörbisch gewann in Schützen 3:2, Purbach feierte gegen Trausdorf einen 7:0-Kantersieg, Klingenbach schlug Zagersdorf 2:1 und Zillingtal unterlag dem FC Oslip mit 0:1.

Pfingsten 1973:
Zu Pfingsten ging’s dann richtig rund: Am Samstag und am Montag musste gespielt werden!
Ganze 30 Zuschauer kamen zum Spiel des UFC Donnerskirchen gegen die 1b des SCE, das die Landeshauptstädter 5:3 gewannen. Tabellenführer Purbach siegte in Zillingtal 3:2, Zagersdorf schlug Wimpassing 2:0. Der FC Oslip unterlag dem ASK Klingenbach daheim mit 0:2, womit sich die Grenzländer auf weiter auf den Zweiten Platz heranschlichen – nur noch einen Punkt hinter den Oslipern.
St. Georgen hatte nach der langen Wartezeit noch die Seuche an den Beinen und verlor in Trausdorf 0:3. Rust gewann gegen Schützen 3:1 und der SV Mörbisch besiegten den HSV mit 4:1.

Zwei Tage später, am Pfingstmontag, fanden schon die nächsten Spiele statt: Purbach hatte gegen Rust gehörige Schwierigkeiten, gewann nach einem 1:2-Rückstand aber noch mit 4:2. Oslip blieb nach einem 4:3-Sieg in Schützen auf Rang Zwei und Klingenbach festigte mit einem 6:1-Sieg über Trausdorf Platz Drei der Tabelle. Der HSV und Zagersdorf trennten sich torlos, während der UFC St. Georgen endlich wieder einen Sieg feiern konnte – 5:1 gegen Mörbisch . Und als in Wimpassing in der 80. Minute ein Erdklumpen gegen den Schiedsrichter flog, brach dieser das Spiel gegen Donnerskirchen beim Stand von 3:2 ab.

22. Runde
Die in dieser Saison schon arg gebeutelten Mörbischer lieferten an diesem Juni-Wochenende eine echte Sensation ab! Die Richtung Meistertitel marschierenden Purbacher waren sich der zwei Punkte wohl schon vor dem Anpfiff sicher. Doch die Mörbischer kämpften bis zum Umfallen. Nachdem Purbach zur Pause 2:1 führte, gewann Mörbisch noch mit 3:2.
Oslip gewann gegen Rust 3:2 und Klingenbach rutschte in Donnerskirchen aus – 3:5.
Zagersdorf tobte sich gegen Schützen beim 8:2-Sieg aus, Trausdorf gewann gegen Zillingtal 3:2 und Wimpassing fügte dem UFC St. Georgen eine 1:5-Niederlage zu.
Schon am Freitag fand das Derby zwischen dem SCE 1b und dem HSV statt. Das Spiel fand vor dem wichtigen Nationalliga-Spiel des SCE gegen den Wiener Sport-Club statt, das der SCE mit 4:1 gewann und damit die Chance auf den Ligaerhalt am Leben hielt.
Doch bevor es dazu kam, fand erst einmal das kleine Eisenstädter Derby statt. Die 1b hatte einen guten Start und führte durch zwei Treffer von Märk mit 2:0. Der HSV gab aber nicht auch und schoß noch vor dem Pausenpfiff den Ausgleichstreffer. Als in der zweiten Halbzeit immer mehr Zuschauer ins Lindenstadion kamen, konnte diese noch miterleben, wie dem HSV Burgenland Nord der Treffer zum 3:2 gelang! HSV-Torschützen: W. Groß, K. Groß sowie Reisner.

Nachtragsspiele:
Als sich der SCE in der Nationalliga zwei Auswärtsniederlagen in Innsbruck (1:2) und Salzburg (2:5) abholte, fing sich die 1b im Nachtragsspiel in Wimpassing eine 0:7-Watschn ein! Der HSV unterlag in Donnerskirchen 2:4, Zagersdorf bezwang St. Georgen 5:1, Mörbisch unterlag Klingenbach 2:3, Trausdorf trennte sich von Schützen 3:3, Rust gewann gegen Zilingtal 3:2 und das Spitzenspiel zwischen dem FC Oslip und dem UFC Purbach endete 1:1.

24. Runde:
Zum Abschluß feierte Meister Purbach noch einen 3:1-Sieg über Zagersdorf. Oslip unterlag der 1b des SCE mit 1:4 und Klingenbach hievte sich mit einem 5:0 über Wimpassing auf Platz Zwei. Zillingtal schlug Mörbisch 5:1, Schützen verlor gegen Donnerskirchen 2:3 und die Ruster holten gegen Trausdorf einen 0:3-Rückstand auf, führten sogar 4:3, doch am Ende trennte man sich gerecht mit 4:4.

Das Eisenstädter Derby zwischen St. Georgen und dem HSV fiel schlechten Witterungsverhältnissen zum Opfer.

Am kommenden Wochenende wurden weitere Nachtragsspiele absolviert: Mörbisch und Donnerskirchen trennten sich 1:1, Oslip gewann in St. Georgen 3:1, Schützen siegte gegen Zillingtal dank eines Eigentores 1:0 und die 1b des SC Roter Husar Eisenstadt gewann vor 1.000 Zuschauern im Lindenstadion gegen den SCF Rust mit 3:0, anschließend gewann der SCE gegen den 1. Wiener Neustädter SC ebenfalls mit 3:0.

Die letzten Spiele:
Der SCE bat zu seinem letzten Heimspiel der Nationalliga-Saison gegen den FK Austria Wien. Zuvor kam es aber noch zum Duell zwischen der 1b und dem Meister der 2. Klasse B Nord, dem UFC Purbach. Vor gut 2.000 Zuschauern führte die 1b zur Pause mit 4:2. In der zweiten Halbzeit konnte Purbach noch gleichziehen, aber kurz vor dem Schlusspfiff gelang den Heimischen noch der 5:4-Siegestreffer. Der SCE gewann dann auch noch gegen die Austria 3:1 und nach dem 1:1 auf der Pfarrwiese gegen Rapid war der Verbleib in der Nationalliga gesichert.

In den letzten Nachtragsspielen der 2. Klasse B Nord gewann der UFC St. Georgen gegen Donnerskirchen 2:1 und der HSV musste sich Wimpassing 1:3 geschlagen geben.

Die 1b der Roten Husaren absolvierte in der Saison 1972/73 26 Spiele von denen 16 gewonnen wurden, vier Spiele endeten unentschieden und sechs gingen verloren.

2.  Klasse B Nord-Meister UFC Purbach kam auf 18 Siege, vier Remis und zwei Niederlagen. Vizemeister wurde mit fünf Punkten Rückstand Oslip, auf Platz Drei positionierte sich Klingenbach. Vierter wurde Wimpassing, der SC Freistadt Rust wurde Fünfter und der HSV Burgenland Nord Sechster. Dahinter rangierten Zagersdorf und Donnerskirchen. St. Georgen, das im Herbst so gut mitspielte, rutschte im Frühjahr auf den neunten Rang ab. Zillingtal wurde Zehnter, Schützen Elfter und auf den Plätzen 12 bzw. 13 landeten punktegleich Trausdorf sowie der SV Mörbisch.

Faksimile – BF Onlinearchiv: UFC Purbach – Meister 1972/73

Die 1b des SCE verließ wieder die 2. Klasse B Nord, wo nun die 1b des ASV Siegendorf außer Konkurrenz mitspielte, und wurde der 2. Liga Nord zugeteilt (außer Konkurrenz). Die Heeressportler gingen in ihre dritte – und auch letzte Schutzgruppen-Saison – mit dem Sponsorennamen „HSV Stahlbau Lipp“.

Damals wird es für einige der Spieler und Vereine der 2. Klasse wohl etwas ganz Besonderes gewesen sein, wenn sie das Vorspiel zu einer Nationalligapartie im Lindenstadion vor über 1.000 Zuchauern absolvieren haben dürfen…

Das war die Saison, als die Roten Husaren in der Schutzgruppe spielten.

Und wer hätte sich damals gedacht, dass Purbach sowie Klingenbach mal kurz in der 2. Division spielen und der SCE nicht mehr existieren würden?

© Gerhard Tinhof / sce1907.wordpress.com

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