Längst Vergessenes – Teil IV

Vereine, bei denen man nicht auf Anhieb weiß, aus welcher Stadt sie kommen, haben etwas Besonderes an ihnen haften. Vor ein paar Jahren bemühte man vergeblich den alten Schulatlas, um sie im jeweiligen Land zu finden – gilt natütlich auch bei Vereinen, die beispielsweise nach einem Stadtteil benannt sind. Heute muss man – falls man es nicht eh schon weiß – nur mehr kurz im Internet danach suchen.

© Gerhard Tinhof / sce1907.wordpress.com

„Die Insel“ ist hier natürlich federführend, denn da gibt es beispielsweise neben jenen, die hier bei uns immer schon mit dem Stadtnamen angeführt wurden (z. B. Arsenal [London]) den Crystal Palace FC, den Heart of Midlothian FC, den Port Vale FC, die Albion Rovers, die Raith Rovers, den Saint Mirren FC, die Forest Green Rovers, den Cammel Laird FC sowie die Queens Park Rangers, den Queen’s Park FC und den Queen of the South FC.

Dass die Klubs Crystal Palace und Queens Park Rangers aus London kommen, wird der gut informierte Fußballfan wissen. Es wird ihm – oder ihr – ebenso bekannt sein, dass die „Hearts“ aus der schottischen Hauptstadt Edinburgh stammen. Bei den anderen genannten Vereinen wird es schon etwas schwieriger:

Port Vale FC = Stoke on Trent
Albion Rovers = Coatbridge
Raith Rovers = Kirkcaldy
Forest Green Rovers = Nailsworth
Saint Mirren FC = Paisley
Queen’s Park FC = Glasgow
Queen of the South FC = Dumfries
Cammel Laird FC = Birkenhead

Ohne Ortsnamen kam lange auch der österreichsiche Fusionsklub Admira-Wacker aus. FC Admira-Wacker Maria Enzersdorf war für die Tabellen der Zeitungen doch etwas zu lang und nach einer weiteren Fusion mit dem VfB Mödling wurde der FC Admira-Wacker Mödling daraus. Doch über Spiele gegen das Fusionsgebilde aus dem SK Admira und dem SC Wacker will ich hier nicht berichten!

Gehen wir ein paar Jahrzehnte zurück in der Zeit und lauschen dem folgenden Gespräch zwischen zwei Personen, das durchaus im November 1981 stattgefunden haben kann:

Person A (interessierte sich mehr für Tischtennis): „Na, gegen wen spielt denn dein SCE am Wochenende?“
Person B (SCE-Fan): „Gegen Flavia Solva.“
Person A: „Gegen wen?“
Person B: „Flavia Solva“
Person A: „Wos is des? Noch nie gehört!“
Person B: „I glaub‘ die san aus da Steiermork, san im Summa aufg’stieg’n.“
Person A: „Aha! Und? Werd’s gwinna?
Person B: „Jo sicha! Immerhin sind wir Erster und die nur Vorletzter!“

Blamage

BF-Onlinearchiv: Blamage gegen Flavia Solva!

Das erste Aufeinandertreffen des SC Eisenstadt mit dem Klub, von dem man nicht sofort wusste, wo er daheim ist, endete mit einer 0:1-Niederlage im Lindenstadion. Der aus dem südsteirischen Wagna (bei Leibnitz) stammende Verein mit dem römischen Namen schaffte im Sommer 1981 den Aufstieg in die 2. Division. Als steirischer Meister  gewannen sie die „Gruppe Mitte“ – die Regionalligen ruhten damals – vor dem SV Spittal/Drau und Union Völkermarkt. Im letzten Gruppenspiel kam es zum „Finale“ im Römerstadion. Flavia Solva hatte fünf Punkte auf dem Konto, der SV Spittal/Drau drei. Es stand noch 0:0 als der Trainer der Kärntner (Jagodic) auf das Feld lief und den Flavia-Spieler Ringert mit einem Faustschlag zu Boden streckte. Daraufhin entstand ein „Tumult“ und der Schiedsrichter brach die Partie ab, die ein paar Tage später mit 3:0 für die Steirer gewertet wurde. Somit war der SV Flavia Solva ein Zweitdivisionär und traf in der letzten Herbstrunde auf den Bundesliga-Absteiger SC Eisenstadt.

Kaum 900 Zuschauer waren erschienen, um womöglich den Herbstmeistertitel zu feiern. Das Spiel selbst wurde auf dem tiefen Boden eine Schlammschlacht und die Darbietung der SCE-Spieler erzürnte Trainer, Funktionäre und Publikum. Vidallis Treffer in der 39. Minute blieb das einzige Tor dieses Spiels, denn Sigi Aigner knallte in der 70. Minute den Ball vom Elfmeterpunkt nur an die Stange. Somit wurde die noch ungeschlagene Austria aus Klagenfurt Herbstmeister der 2. Division.

SCE v Flavia 1981

BF-Onlinearchiv: SCE vs. Flavia Solva 0:1

SCE v Flavia 1981 II

BF-Onlinearchiv: die üblichen Geldsorgen

Die 30. und zugleich letzte Runde der Saison 1981/82 führte den SCE nach Wagna, wo die Burgenländer unter Umständen sogar noch Meister der 2. Division hätten werden können. Austria Klagenfurt lag nach 29 Runden zwei Punkte vor den Eisenstädter, doch hatten die Austrianer bei einem Torverhältnis von +39 die Nase vorne, denn der SCE hatte „nur“ +32. Wurscht war es allemal, denn durch die Aufstockung der 1. Divison war dem SCE der Wiederaufstieg schon lange sicher.

Nach dem 4:2-Sieg der Austria im Derby gegen den SV St. Veit ging der Meistertitel nach Klagenfurt, doch der Vizemeister aus Eisenstadt wollte sich bei Flavia Solva mit einem Sieg in Richtung 1. Division verabschieden. Es kam natürlich wieder einmal ganz anders:
Beim Pausenpfiff führte das Team vom scheidenden SCE-Trainer Antonin Malatinsky durch zwei Treffer von Erwin Schneider mit 2:0. Vor dem 1:0 in der 21. Minute wurde Hans Schöll schwer vom herauseilenden Flavia-Solva-Keeper gefoult und musste mit Verdacht auf Unterkieferbruch ausscheiden.
Nach der Pause aber das Unfassbare. Der SCE prodzuierte einen Fehler nach dem anderen und gab das Spiel noch aus der Hand. Nach dem Schlußpfiff jubelten die Steirer über einen 4:2-Sieg und der SCE konnte mit der Gewissheit zurück nach Eisenstadt fahren, dass sie dank der beiden Saisonniederlagen gegen den Aufsteiger aus Wagna den Meistertitel vergeigt haben.
SCE-Co.-Trainer Prof. Alfred Eisele kommentierte das Spiel wie folgt: „Nach der 2:0-Führung waren wir eindeutig auf der Siegerstraße, nach dem Wechsel kam dann aber ein unverständlicher Zusammenbruch. Auch durch die übertriebene Härte der Steirer hätten sich unsere Spieler nicht so aus der Fassung bringen dürfen.“

In der Saison 1982/83 mauserte sich Flavia Solva zu einem starken Zweitligisten und wurde nach dem zwölften Platz in der vergangenen Saison sogar Fünfter! Dabei trafen sie sogar auf eine burgenländische Mannschaft, denn der UFC Purbach war aus der Landesliga via die Aufstiegsgruppe in die 2. Division gekommen. Zudem spielte nun auch der SV Spittal/Drau in der zweithöchsten Liga Österreichs – gegen den sie ein Jahr zuvor den Aufstieg gefeiert haben.
Den UFC Purbach fertigten sie daheim nach zwei frühen (7. und 9. Minute) und zwei späten (85. und 89. Minute) Toren mit 4:0 ab.

Am späten Nachmittag des 1. Mai 1983 wurde die Partie UFC Purbach gegen SV Flavia Solva angepfiffen. Dieses Sonntagsspiel lockte ca. 400 Zuschauer an, die sahen, wie die Gäste in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung gingen. In der zweiten Halbzeit waren auch gerade zehn Minuten gespielt, als Schmidt zum 1:1 traf. In der letzten Spielminute ertönte ein Pfiff! Dies war aber keineswegs der Schlußpfiff, sondern Schiedsrichter Clermont Pfiff zum Elfmeter – für Flavia Solva. Der Zorn unter den Zuschauern kochte nun hoch und nachdem Kasper zum 2:1 für die Steierer verwandelte, gab es kein Halten mehr. Der Schiedsrichter musste mit Polizeischutz vom Spielfeld gebracht werden.

1983/84 rutschte Flavia Solva etwas in der Tabelle ab und wurde am Ende Neunter. Dabei befanden sie sich aber nie wirklich in Abstiegsgefahr, denn durch die Auflösung des Erstdivisionärs Union Wels sowie dem freiwilligen Abstieg des SC Neusiedl/See ins burgenländische Unterhaus musste nur ein Zweitdivisionär absteigen, was dem ASK Salzburg vorbehalten war.

In der Saison 1984/85 schaute es dann schon ganz anders aus, denn es wurde wieder einmal kräftig im österreichischen Fußball reformiert. Von nun an sollte die „Zwölferliga“ samt Play-Off-Gruppen das Maß aller Dinge sein. Das hieß, dass es gleich elf Zweitdivisionäre in die Regionalligen bzw. Landesverbände absteigen mussten.
Der Meister durfte sich zu den elf in der 1. Division verbliebenen Vereinen gesellen und nur die auf den Rängen Zwei bis Fünf liegenden Klubs würden auch 1985/86 in der 2. Division spielen.

Für Flavia Solva sollte es die erfolgreichste Saison der Klubgeschichte werden, in der sie nur ganz knapp den Aufstieg in die 1. Divison verpassten. Dabei trafen sie auch wieder auf ein burgenländisches Team, denn die SV Oberwart war nun in der 2. Division vertreten.

In der 15. Runde empfing Flavia Solva die Oberwarter und siegte glatt mit 4:0. Die 3.000 Zuschauer (!) freuten sich dabei nicht nur über einen weiteren hohen Sieg ihrer Mannschaft, sondern auch über den Gewinn der Herbstmeisterschaft. Der SV Flavia Solva wurde mit einem Punkt Vorsprung auf den Kremser SC sowie zwei Punkte vor dem SAK 1914 Herbstmeister 1985!
Obwohl sie gleich in der ersten Frühjahrsrunde den SAK 1914 daheim mit 2:1 besiegten, ließen sie den ein oder anderen Punkt auf dem Weg zum Ziel liegen.
In der vorletzten Runde gewann Flavia Solva daheim gegen den I. Simmeringer SC mit 4:0 und im Verfolgerduell gewann der Kremser SC gegen den SAK 1914 mit 2:1. In der Tabelle hatte Flavia Solva nun die Führung übernommen und führte mit einem Punkt vor dem SAK 1914 und drei Punkte vor dem Kremser SC. Während die Salzburger in der letzten Runde daheim gegen den USV Taxham-Salzburg spielten mussten, stand für die Steirer das Auswärtsspiel in Oberwart, die zuvor beim USV in Salzburg 6:1 gewannen, auf dem Programm.

Das Oberwarter Inform-Stadion platzte bei knapp 3.850 Zuschauern aus den Nähten. Gut 2.000 Zuschauer kamen dabei aus der Südsteiermark, um den größten Tag der Vereinsgeschichte zu feiern… es sollte aber ein trauriger Tag werden.

Oberwart v Flavia

BF-Onlinearchiv: Volles Haus in Oberwart.

Vom Anpfiff weg war der Tabellenführer tonangebend, die Oberwarter beschränkten sich aufs Kontern und versuchten, den Spielfluß der Gäste so früh wie möglich zu stören. Torlos ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel knallte Leo Weiß den Ball nach einem Freistoß an die Latte des Oberwarter Gehäuses, doch dann wurde innerhalb von nur drei Minuten das Schicksal von Flavia Solva besiegelt. In der 56. Minute gelang Hugo Grandits das 1:0 und in der 59. Minute erhöhte er sogar auf 2:0 für die SVO. Der anschließende Sturmlauf der Steirer hatte nur mehr das 1:2 durch Gudelj aus einem Elfmeter zur Folge. Flavia Solva verlor das Match und der SAK 1914 krönte sich nach dem 2:0 gegen den USV zum Meister der 2. Division und stieg in die Bundesliga auf.

Oberwart v Flavia II

BF-Onlinearchiv: SV Oberwart vs. Flavia Solva 2:1

1985/86 belegte Flavia Solva im Grunddurchgang der 2. Division den neunten Platz und musste nun im „Unteren-Play-Off“ um den Klassenerhalt spielen. Als Fünfter in dieser Gruppe gelang der Verbleib in der 2. Division. Absteigen mussten die SV Schwechat, der FavAC und der Villacher SV.

In der nächsten Saison belegten sie im Grunddurchgang Rang Sieben und im „Unteren-Play-Off“ Platz Drei.

Im Herbst 1987 traf dann auch wieder der SC Eisenstadt auf Flavia Solva. Finanziell und sportlich schwer gezeichnet hatte der SCE der 1. Division via „Mittleres-Play-Off“ lebewohl sagen müssen und in der 2. Division war das Leben auch nicht gerade leicht. Nach drei sieglosen Runden (ein 0:0 daheim gegen Vorwärts Steyr brachte immerhin einen Punkt) begrüßte der SCE den SV Flavia Solva im Lindenstadion. Die Steirer hatten nach zwei 0:3-Niederlagen gerade erst gegen Vorwärts Steyr den ersten Punkt geholt.

Das Kellerduell fand vor kaum 350 Zuschauern statt. Der SCE begann elanvoll, doch dann stockte der Motor. Nam dem Seitenwechsel brachte Ruben Plaza frischen Wind in die Partie und die Schlußoffensive sicherte dem Absteiger den ersten vollen Erfolg in der neuen Saison. Matthias Bleyer erzielte acht Minuten nach seiner Einwechslung das Goldtor (78.).

SCE v Flavia 1987 III

BF-Onlinearchiv: SCE vs. Flavia Solva 1:0

Als sich die beiden im Oktober 1987 zum Rückspiel trafen, hatte sich an der Tabellensituation nicht viel geändert. Eisenstadt war Letzter, Flavia Solva punktegleich Vorletzter. Zudem hatte der SCE gerade sein Heimspiel gegen Austria Salzburg mit 1:4 verloren, was folgende Headline nach sich zog:

SCE v Flavia 1987 VI

BF-Onlinearchiv

Nach 68 Fouls, acht gelben und zwei roten Karten sah es für den SCE noch schlimmer aus, denn Flavia Solva gewann dieses harte Nachzüglerduell mit 3:0! Der Auftakt fand in der zehnten Minute statt, als der kommende SCE-Spieler und SCE-Trainer Ilija Sormaz ein reguläres Tor erzielte. SCE-Keeper Ronald Unger konnte den Ball erst hinter der Linie bändigen, dennoch wollten es ein paar SCE-Spieler anders gesehen haben. Es wurde heftig protestiert und anschließend wurde im Römerstadion der „Holzhackermarsch“ geblasen. Der Höhepunkt: Die Ausschlüsse von Michael Leeb (62.) und Ruben Plaza (65.). Danach gelangen Ilija Sormaz noch zwei Treffer.

Flavia v SCE 1987

BF-Onlinearchiv: Flavia Solva vs. SCE 3:0

Als der Grunddurchgang zu Ende ging, lag der SCE an vorletzter Stelle und Flavia Solva mit einem Punkt mehr auf Rang Neun. Somit ging es für beide ins „Untere-Play-Off, wo vierzehn Spiele zur Verfügung standen, um den Verbleib in der 2. Division zu sichern.
Für den SCE war aber schon bald klar, dass dies eine sehr, sehr schwere Aufgabe werden würde.
In der zweiten Play-Off-Runde ging es im März 1988 wieder nach Wagna, nachdem der Auftakt mit 0:3 in Kapfenberg verloren ging. Nach der Niederlage in der Obersteiermark gab es aber auch in der Südsteiermark abermals nichts zu holen. SCE-Keeper „Löwe“ Horvath musste zweimal hinter sich greifen. Der SCE verlor mit 0:2!

Flavia v SCE 1988.jpg

BF-Onlinearchiv: Flavia Solva vs. SCE 2:0

Flavia v SCE 1988 II

BF-Onlinearchiv: Flavia Solva vs. SCE 2:0.

Vor dem Rückspiel im Mai 1988 sah es für den SC Eisenstadt gar nicht gut aus. Das Heimspiel gegen den Kapfenberger SV endete vor 250 Zuschauern 1:1. Der Rückstand auf das rettende Ufer betrug vier Punkte, durch das miserable Torverhältnis sogar fünf Punkte. Bei nur mehr fünf verbleibenden Spielen, eine schier aussichtslose Situation.

Bei der abgehaltenen Generalversammlung wurde der Vorstand sogar ermächtigt, bei einem Abstieg eine Spielgemeinschaft – entweder mit Mattersburg oder Oberpullendorf – einzugehen…

Das Heimspiel gegen Flavia Solva war ein Schicksalsspiel, denn bei einem Sieg und einer Niederlage von Kufstein gegen Spittal/Drau wäre es in den restlichen Spielen durchaus möglich, doch noch den Klassenerhalt zu schaffen.

Kufstein gewann jedenfalls mit 1:0 und nach dem Schlußpfiff im Lindenstadion war es amtlich: Die Bundesliga war Geschichte!
Kaum 150 Zuschauer kamen zum Duell mit Flavia Solva in den verregneten Schloßpark. Der SCE hatte bereits resigniert, hätte die Partie aber durchaus gewinnen können. Hätte! Tat es aber nicht. Scheucher brachte die Gäste in der 14. Minute in Führung, dann vergab Hannes Marzi vom „Fünfer“ und kurz vor dem Pausenpfiff vergab Mari einen Elfmeter. Sein Schuß fiel zu schwach aus und Flavia-Solva-Schlußmann Krenn hatte keine Mühe.
In der 55. Minute gelang dem SCE dann dennoch der Ausgleich – Vargek traf zum 1:1. Es gab aber kein happy end mehr, denn Jurtin erzielte in der 72. Minute das 2:1.

SCE v Flavia 1988

BF-Onlinearchiv: SCE vs. Flavia Solva 1:2

Flavia Solva gewann dann auch noch die vier restlichen Spiele und beendete das „Untere-Play-Off“ auf Rang Zwei, während der SCE in den übrigen Spielen dreimal ungeschlagen blieb (zwei Siege, ein Remis, eine Niederlage), aber als Sechster nach 1970 wieder in die Regionalliga Ost absteigen musste.

Die Bilanz des SCE gegen Flavia Solva aus Wagna ist nicht gerade berauschend ausgefallen. Von den sechs Partien konnte das einstige burgenländische Fußball-Flaggschiff nur eine einzige gewinnen, fünf Spiele endeten mit durchaus empfindlichen Niederlagen. Dabei erzielte der SCE vier Tore und kassierte zwölf Gegentreffer.

© Gerhard Tinhof / sce1907.wordpress.com

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